B2B-Bestell-Plattform – Neue Version jetzt verfügbar

B2B-Bestell-Plattformen sorgen für effizientere und schnellere Bestellabwicklungen. Ob Modeartikel, Kosmetik, Haushalts- oder Verlagsprodukte, unsere B2B-Lösungen sorgen händler- und bestellerseitig für eine Auftragsbearbeitungen ohne Medienbrüche und machen händische Nachbearbeitungen überflüssig. B2B-Onlineshops lösen manuelle Bestellungen über E-Mail, Fax und Telefon ab und sorgen für schlanke Prozesse auf beiden Seiten.

B2B-Bestellplattform eignen sich sowohl für FMCG als auch für hochpreisige Elektronikartikel oder Schmuck. Die größten Skaleneffekte erzielen Unternehmen mit einer Umsatzspanne ab 10 Millionen mit heterogenen Bestellprozessen und einer Vielzahl von Business-Bestellungen.

„Unsere Kunden möchten auch kleineren Einzelhändlern vor Ort komfortable und schnelle Bestellungen rund um die Uhr ermöglichen und sie in ihrem hektischen Alltag möglichst stark entlasten. Gleichzeitig wollen sie, dass diese Zielgruppe nicht zu viele eigene Ressourcen bindet“, erklärt Martin Wepper, Geschäftsführer bei dsb ebusiness.

Die aktuelle Version der B2B-Bestellplattform von dsb ebusiness bietet den Nutzern zahlreiche neue Features. So sorgt eine Warenkorb-Upload-Funktion, über die Händler Bestellungen via Excel Exporte aus dem hauseigenen Warenwirtschaftssystem auslösen, für eine bessere Usability. Durch eine Pop-up-Funktion können alte Bestellungen erneut in den Warenkorb gelegt und modifiziert werden. Auf diese Weise werden  Produkte, in gleichbleibender oder angepasster Anzahl, mit verschwindend geringem Aufwand nachgeordert.

Auch der Anmeldeprozess für die neue B2B-Plattform ist bewusst unbürokratisch und zeitsparend. Einzelhändler können online eine Registrierungsanfrage aufgeben und der Anfrage einen Scan ihres Gewerbescheins anhängen. Ein digitalisierter Freigabeprozess sorgt für kurze Bearbeitungszeiten. Anfragen von Kleinabnehmern werden so zeitnah und ohne größere Manpower bearbeitet.

Auf Wunsch werden alle Bestellungen vollautomatisiert in das Enterprise-Resource-Planning-System des Logistikdienstleisters importiert. „Damit erfüllen wir ein weiteres wichtiges Ziel unserer Kunden und schließen die letzte Automatisierungslücke bei der Bestellabwicklung. Jetzt sind vom Groß- bis zum Kleinabnehmer alle Kunden in einen zentralen Bestellprozess integriert“, ergänzt Wepper.